So machst du ein gutes Foto!
Während der Reiseleitung im Oman wurde ich von den Teilnehmer:inen unter anderem gefragt, mit wievielen Bildern als Fotograf von so einer Reise jeweils nach Hause komme und ich hatte den Eindruck, dass Quantität oft mit Qualität gleich gesetzt wird. Je mehr Bilder man macht, umso besser (oder zumindest mehr bessere) müssten dann dabei sein. Diese Frage begnet mir immer wieder und ich glaube, dass das nicht Quantität nicht zwingend gleich Qualität ist. Ich habe mich dann gefragt, was überhaupt ein gutes Foto ist und wie es mir (und auch anderen Fotograf:innen) gelingt so eines zu machen. Im März-Blog vom Wachstumsraum schreibe ich deshalb spontan darüber, wie du gute Fotos machen kannst und eine eigene Bildsprache entwickelst.
“Naturabenteuer mit einer Schulklasse”: Rück- und Einblick zu unserer Arbeit
Im Folgenden geben wir euch Einblick in eines unserer Highlights vom 2024: Wir durften für eine Oberstufenklasse ein massgeschneidertes, 2-tägiges Angebot kreieren. Wir stehen Red und Antwort und nehmen euch mit in dieses unvergessliche Abenteuer - vielen Dank für diesen spannenden Auftrag!
Im Kloster zu mehr Achtsamkeit und Gelassenheit für den Alltag
Zwischen einem Reiz von aussen und unserer Reaktion darauf vergehen meist nur Millisekunden. In dieser kurzen Zeit haben wir die Wahl, ob und auch wie wir darauf reagieren wollen. In unserem Alltag prasseln so unglaublich viele Impressionen auf ein, dass wir gelernt haben, viele auszublenden. Damit verpassen wir einiges und reagieren u.U. unpassend (sprich gereizt statt gelassen) auf anderes. Das ist schade. Viel schöner wäre es, wenn wir uns bewusst für oder gegen eine Reaktion entscheiden könnten. Für Sandro führt der Weg dazu über mehr Aufmerksamkeit im Alltag. Wie ihm das gelingt, was es ihm für Coachings und die Fotografie bringt und warum er dazu in ein Thai Kloster geht, berichtet er im Dezember Blog.
Wenn Veränderungen dich aus der Bahn hauen
Die Veränderungskurve nach Kübler-Ross und die Erweiterung von Striech beschreibt die emotionalen Phasen, die Menschen bei grösseren (meist unerwarteten) Verändungen durchlaufen. Die Phasen sind Schock, Verneinung, rationale Akzeptanz, emotionale Akzeptanz, Lernen, Neuorientierung, Integration. Verändungen bieten immer aber auch die Chance zu persönlicher Weiterentwickung, wie dies durch die Angebote des Wachstumsraums aktiv gefördert und unterstützt wird.
Der Zweck der Existenz
In der zweiten Hälfte Juni war Sandro für 12 Tage alleine in der Wildnis von Schwedisch Lappland oberhalb des Polarkreises unterwegs. Wunderbare Tage in der weiten und rauhen Landschaft mit Wandern, Campen und Mitternachtssonne haben dazu eingeladen, sich wieder einmal mit dem “Zweck der Existenz” (ZDE, nach J. Strelecky) auseinander zu setzen und wie dieses Konzept der Persönlichkeitsentwicklung hiflt.